Wissenswertes zum Thema plastische Chirurgie

Infoblog

Auch zum Thema “Fettabsaugung” bzw. “Liposuktion”w fand ich bei openpr eine Pressemitteilung:

Pressemitteilung von: Praxis-Klinik Angelus in Köln (openPR) - Seit der Antike träumen wohl alle Frauen von Schlankheit, dem Zeichen von strahlender Schönheit und Jugend. Ein schlanker, perfekter Körper steht für Sexappeal und Lebensfreude. Die Praxis-Klinik Angelus www.drkloecker.de hat sich auf die Schönheitschirurgie spezialisiert und gibt Ihnen im nachfolgenden Artikel einen umfangreichen Einblick in die komplexen Zusammenhänge diese Themas.

Die typischen Problemzonen
Hartnäckige Fettpölsterchen kommen bei vielen Frauen und Männern vor und führen zu den so genannten Problemzonen. Hierdurch entsteht eine unregelmäßige Körper- Kontur. Diese Fettpölsterchen lassen sich leider weder durch Diät noch durch gezielte Gymnastik oder spezielle Massagen beeinflussen. Sie sind in der Regel genetisch bedingt im Sinne einer familiären Veranlagung, das heißt man hat sie von Mutter, Vater, Großmutter usw. geerbt.

Generell können sie an jeder Stelle des Körpers auftreten, vor allem aber an den Hüften, am Gesäß, am Bauch, im Gesicht- und Halsbereich, an den Oberarmen oder im Bereich der Oberschenkel. Diese lokalisierten Fettpolster stellen eine ungleichmäßige Fettverteilung am Körper dar, die selbst bei normgewichtigen und schlanken Patienten auftreten können. Das Körperbild wirkt dadurch insgesamt unharmonisch. Die Proportionen stimmen nicht mehr.

Häufig sitzen die Fettpolster ausgerechnet da, wo sie besonders auffallen und sich schlecht kaschieren lassen. Viele Patientinnen fühlen sich nicht mehr wohl in ihrer Haut und sind auch in ihren Aktivitäten eingeschränkt. So berichten viele Patientinnen, dass sie nicht mehr gerne ins Schwimmbad oder in die Sauna gehen. Sehr häufig geht hiermit ein Teil der Lebensfreude verloren.

Bei den Frauen
Typisch ist die so genannte “Reithosendeformität” mit ihren typischen Fettdepots an der Hüfte und den seitlichen Oberschenkeln. Häufig findet sich auch eine sog. “Banana-Deformität”, bei der die Gesäßfalte durch einen störenden Wulst verstrichen ist und der Po hierdurch konturlos in den Oberschenkel übergeht. Siehe Abbildung im Netz unter www.drkloecker.de Häufig passen Hosen nicht und beulen sich an den Hüften und seitlichen Oberschenkeln infolge der störenden Fettdepots auffällig aus. Die Hosen passen entweder oben an der Taille, sind dann aber an den Oberschenkeln zu eng, oder sie sind an den Oberschenkeln bequem zu tragen, sind dann aber an der Taille zu weit und rutschen.

Bei den Männern
Bei den Männern ist die typische Problemzone der Bauch und die Hüfte. Diese zieht sich wie ein “Schwimmring” oder “Rettungsring” um den Körper. Zuweilen wird sie in der Englischen Literatur bildlich auch als “love handles” (Liebesgriffe) bezeichnet.

Die Möglichkeiten:
Was ermöglicht die Fettabsaugung? Die Fettabsaugung kann gezielt Fettdepots an bestimmten Körperstellen beseitigen und somit das disproportionale Fett am Körper entfernen. Das Körperbild wird somit harmonisch konturiert, so dass die einzelnen Körperregionen in ihren Proportionen wieder schöner zueinander passen. Hierbei spielt die Beschaffenheit der Haut, also die Hautqualität vor dem Eingriff eine große Rolle. Im Idealfall sollte die Haut straff und elastisch sein, um sich nach der Fettabsaugung wieder gut anzulegen und zu schrumpfen.

Die Fettabsaugung stellt allerdings keine Methode zur generellen Gewichtsabnahme dar. Sie dient vielmehr dazu, störende lokalisierte Fettpolster gezielt zu entfernen und eine ungleichmäßige Fettansammlung zu korrigieren. Das Körperbild wird harmonisiert und ideal modelliert.
Das Schöne ist: Fettzellen, die einmal abgesaugt worden sind, wachsen nie mehr nach.

Die Operation:

1.Schritt: Die Tumeszenzlösung
Über kleine Mini-Hautschnitte wird zunächst durch eine dünne Kanüle eine spezielle Flüssigkeit eingebracht, die so genannte Tumeszenzlösung. Hierdurch wird das Fettgewebe etwas verflüssigt und das entsprechende Areal lässt sich so leicht absaugen.

2. Schritt: Die Absaugung
Nach einer bestimmten Einwirkzeit werden mit dünnen und stumpfen Kanülen über einen Minischnitt von ca. 5 mm Länge die Fettzellen aus den unliebsamen Fettpolstern abgesaugt Hierzu wird eine Vakuumpumpe verwendet, die einen Unterdruck erzeugt. Durch das Absaugen entstehen kleine Tunnel im Fettgewebe, wobei durch diese schonende Technik die im Fettgewebe verlaufenden Gefäße, Nerven und Lymphbahnen aber auch das Bindegewebe geschont werden. Man spricht auch von einer Schlüssellochchirurgie, da über einen winzigen Schnitt wie durch ein Schlüsselloch operiert und das Fettgewebe abgesaugt wird. Abgesaugt werden kann heute an fast jeder Körperstelle, an der sich zu viele lästige Fettzellen befinden.

Die verschiedenen Methoden der Fettabsaugung und die Kunst des Modellierens
Bei der Absaugung, gibt es, wenn man/Frau das Internet durchsucht, inzwischen eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten, die jeweils als die beste oder neueste Methode angepriesen werden. Aber es gibt nicht die beste Methode. Jede Methoden hilft lediglich dem Operateur das Fettgewebe herauszulösen. Die letztendliche künstlerische Formgebung Ihres Körpers liegt einzig und alleine in der ruhigen und erfahrenen Hand des Operateurs und lässt sich auch durch die sog. Beste Methode nicht ersetzen.

Das ästhetische Ergebnis nach der Operation ist also nicht die Folge der gewählten Methode, sondern einzig und alleine von der Hand des Operateurs abhängig, der das Instrument führt und zu führen versteht. Generell kann man sagen, dass sich die Fettabsaugung in Tumeszenztechnik (s.o.) und anschließender Saugung mit dünnen Kanülen/Vibrationskanülen durchgesetzt hat.

Die Nachbehandlung:
Hautstraffung mit Kompressionmieder und Spezial-Creme
Nach der Fettabsaugung muß die Haut über dem abgesaugten Areal schrumpfen und sich an die neue geschmeidigere Körperform anlegen. Gleichwohl sollten beide - Chirurg und Patient - der Haut helfen und sie bei ihrer Schrumpfung nach allen Kräften unterstützen. So sollte z.B. jeder Patient nach einer Fettabsaugung für einige Wochen eine Kompressionshose tragen. So kann die Haut sich wieder schön glatt und harmonisch der neuen schlankeren Form anpassen. Durch eine Spezialcreme, die wir verwenden, erreicht man einen enormen Straffungseffekt, da diese Creme alle Nährstoffe enthält, die die Haut benötigt, um schrumpfen zu können.

Zuverlässig, schonend und sicher
Die Fettabsaugung ist heute eine Routineoperation und in der Hand des erfahrenen Plastischen Chirurgen eine sehr zuverlässige und vor allem sichere Methode, mit der bei guter Hautqualität exzellente Ergebnisse möglich sind. Jedoch hat jede Operation, auch wenn sie noch so klein ist, Risiken. Über die Risiken einer Fettabsaugung geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch Auskunft

Praxis-Klinik Angelus
Dr. Klöcker
Koblenzer str. 1
50968 Köln

Die Praxis-Klinik Angelus liegt im Süden von Köln und hat sich seit Jahren auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie einen Namen gemacht. Die Plastische Chirurgie umfasst sowohl die Ästhetische Chirurgie, die Handchirurgie, als auch die Tumor/Rekonstruktive Chirurgie. Die Patientenaufklärung ist für die Chefärzte Dr. med. Rene und Dr. med. Karsten Klöcker ein wichtiges Anliegen. Weitere Informationen zu Erkrankungen und deren Therapiemöglichkeiten auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie erfahren Sie unter www.drkloecker.de

Folgende interessante Pressemitteilung zum Thema Brustvergrößerung fand ich bei press network:

Pressekontakt:
Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt (Germany)
Schillerstr. 3
60313 Frankfurt
069 92020883

Neue zukunftsweisende Eigenfett-Methode für einen volleren Busen. Endlich können Frauen, die mit ihrer Brust unzufrieden sind und herkömmliche Implantate scheuen, auf eine natürliche Methode setzen. Wie Frau Dr. med. Petra Berger, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt mitteilt, erzielt die weiterentwickelte Technik der Eigenfett-Unterspritzung hervorragende Ergebnisse beim Brustaufbau.

„Bei dieser neuen Methode können wir auf viele Jahre Erfahrung zurückgreifen – und die Ergebnisse sind sowohl in ästhetischer als auch medizinischer Hinsicht bemerkenswert,“ berichtet Frau Dr. Berger. Aus ihrer langjährigen Praxis kennt sie viele Fälle, in denen sich gerade die Eigenfett-Methode als ideal geeignet erweist. Insbesondere Frauen, die einen volleren Busen, aber keine Silikonimplantate wünschen, kann mit dieser neuen Technik der Eigenfett-Unterspritzung geholfen werden. Was in den USA und Japan bereits üblich ist, erfährt jetzt auch in Deutschland eine entscheidende Wende und beim Weltverband der Plastischen Chirurgen (IPRAS) findet das Thema derzeit große Beachtung.
Voraussetzung für eine derartige Methode des Brustaufbaus ist natürlich ein ‚Zuviel an Fett’ an anderer Stelle des Körpers. „Tatsächlich ist dies die einzige Einschränkung, aber gleichzeitig auch ein zusätzlicher Vorteil für Frauen, die wir mit dieser neuen Eigenfett-Methode behandeln. Denn, um die Brust mit der neuen Technik ästhetisch zu modellieren und aufzubauen, wird im Gegenzug eine weitere ‚Problemzone’ des Körpers durch Fettabsaugung behandelt. Ein effektives 2in1-Prinzip, das jetzt tatsächlich möglich ist,“ so Frau Dr. Berger.

Der Wunsch nach natürlicheren Wegen der Brustvergrößerung ist nicht neu und die Behandlung mit Eigenfett ebenso wenig. Während im Bereich der Faltenunterspritzung körpereigenes Fett relativ häufig angewendet wird, gab man sich bezüglich des Themas ‚Brustvergrößerung’ äußerst kritisch. „Natürlich hat der Bereich ‚Eigenfett-Unterspritzung’ in der Vergangenheit für Diskussionsstoff gesorgt, weil die Ergebnisse mit der herkömmlichen Methode in vieler Hinsicht nicht zufrieden stellend waren. Diese neue Methodik lässt all die bekannten Problematiken aus der Vergangenheit weit hinter sich,“ erklärt Dr. Berger. Verantwortlich dafür sind zwei entscheidende Faktoren: Zum einen ist die Gewinnung und Aufbereitung von Eigenfett entscheidend modifiziert und verbessert worden, zum anderen wird bei der Implantation des Eigenfetts in die Brust eine völlig neuartige 2-Kammertechnik angewendet .

Dabei wird das körpereigene Fett direkt unter die Brusthaut und hinter die Brustdrüse injiziert. Da sich das Fett zu einem gewissen Prozentsatz wieder abbaut, wird natürlich eine höhere Menge als für das gewünschte Endergebnis implantiert.
Einen entscheidenden Fortschritt stellt auch die neuartige Methodik der Fettgewinnung und Aufbereitung dar – eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Implantation des Eigenfetts. Die Forschung geht noch weiter: Neben Frau Dr. Berger arbeiten einige internationale Gruppen an der Beimischung von Fett-Stammzellen, die den Erfolg einer Eigenfett-Transplantation zusätzlich unterstützen.
Ein verblüffender Nebeneffekt zeigt sich übrigens auch auf der Haut, denn das dort implantierte Eigenfett sorgt für eine deutlich verbesserte Oberflächenstruktur und für mehr Haut-Elastizität. Sogar Dehnungsstreifen waren nach der Eigenfett-Behandlung kaum noch sichtbar.

Für wen diese neue Eigenfett-Methode zur Brustvergrößerung geeignet ist, zeigt dieser Überblick:

• Frauen, die herkömmliche Implantate nicht wünschen oder nicht vertragen.
• Wenn eine maßvolle Vergrößerung des Brustvolumens gewünscht wird.
• Zur Korrektur eines verhältnismäßig leichten ‚Hängebusens’.
• Wenn die Brust im oberen Bereich zu flach abfällt.
• Bei angeborenen oder erworbenen Brust-Asymmetrien.
• Wenn Silikonimplantate sich auf der Brusthaut abzeichnen und kaschiert werden sollen.
• Wenn eine Fettabsaugung ohnehin geplant ist und dabei eine Brustmodellage sinnvoll erscheint.
• Frauen, die eine Fettabsaugung wünschen und bei Gewichtsverlust nicht immer zuerst an der Brust abnehmen möchten.

„Waren künstliche Implantate bislang das einzig probate Mittel zur Brustvergrößerung, kann man jetzt bei der neuen 2-Kammermethode der Eigenfettunterspritzung von einer echten Alternative sprechen – eine Alternative, deren Vorteile beachtlich sind,“ erklärt Frau Dr. Berger weiter:

• Der 2in1 Effekt: Wer eine Liposuktion (Fettabsaugung) plant, kann bei Bedarf eine ästhetische Verschönerung der Brust realisieren.
• Ein minimal-invasiver Eingriff: Die Eigenfett-Unterspritzung hinterlässt auf der Brust keine Narben.
• Eine sanfte und natürliche Verschönerung: Das Ergebnis kann sich sehen und fühlen lassen, denn neben dem beachtlichen Push-up-Effekt fühlt sich die Brust sehr natürlich an, die Haut wird straffer und elastischer.
• Sicherheit bei Mammografie: Eine Brust, die nach dieser Eigenfett-Methode behandelt wurde, erlaubt einem geübten Radiologen eine sichere Beurteilung.

„Wie gesagt – diese neue Methodik der Brustmodellage mit Eigenfett hat mit den Techniken der Vergangenheit nur noch wenig gemeinsam und die früher üblichen Komplikationen sind dementsprechend drastisch zurückgegangen. Wenn Frauen sich für eine Brustvergrößerung entscheiden, sollten sie sich genauestens über die verschiedenen Möglichkeiten und insbesondere über die neuesten Eigenfett-Methoden informieren,“ erklärt Frau Dr. Berger.

Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt (Germany)

Schillerstraße 3, 60313 Frankfurt, Germany
Telefon: +49 (0)69 92020883
Fax: +49 (0)69 29724485.
Internet: www.praxis-berger.com
Mail: info@praxis-berger.com

Dr. med. Petra Berger
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC ehem. VDPC), IPRAS, beim Bund deutscher Chirurgen (BDC), Interplast und European Workshop for advanced Plastic Surgery (EWAPS).

Für den Inhalt dieses Textes ist ausschließlich der Verfasser verantwortlich. pressenetwork.de übernimmt keinerlei Garantie für Richtigkeit der im Text erwahnten Aussagen.

Hallo an alle!

In diesem Blog werde ich in Zukunft über Operationen im Bereich der plastischen Chirurgie oder in gut Deutsch über Schönheitsoperationen und über alles, was zu diesem Thema gehört, informieren. Ein Blick auf das Schönheitsforum auf brigitte.de zeigt mit Stand heute 916 Themen mit zeitweise sogar bis zu 10.000 Hits pro Thema. Ein Tabu-Thema wird gesellschaftsfähig!

Hier findet Ihr also in Zukunft viele interessante Beiträge und wenn Ihr Fragen und Anregungen habt, freue ich mich auf Eure Kommentare.

Viele Grüße